Latein

Salvete!

In ludo necesse non est lingua Latina loqui. Es ist nicht notwendig in der Schule Latein zu sprechen und dies gilt auch an der S2B.  Im Unterricht wird Latein nicht gesprochen, sondern gelesen und ins Deutsche übersetzt. Für diese Übersetzungen braucht es:

  • genaues Beobachten, Analysieren und Kombinieren
  • sorgfältiges Abwägen von Lösungen
  • Hartnäckigkeit bei der Suche nach der besten Lösung

Latein könnte auch als ein Detektivspiel durchgehen – wer tat was? Zum Beispiel besteht der Unterschied zwischen den Sätzen „Canis patrem mordet.“  und „Canem pater mordet.“ nur in den Endungen, aber die machen den Unterschied, ob „Ein Hund den Vater beißt.“ oder „Der Vater den Hund beißt“. Heißer Tipp: die Endung „em“ markiert das Opfer einer Handlung …

Inhaltlich geht es im Unterricht allerdings nicht um Hunde, sondern um römische Geschichte, Kultur und Mythen; also um die antike Kultur, die Europa bis heute prägt.

Was bringt Latein also?

  • ein genaueres Verständnis von Sprache, was auch den Ausdruck im Deutschen verbessert
  • ein Training von Logik und Kombinationsvermögen
  • ein besseres Verständnis von Wörtern verschiedener Fachsprachen und Fremdwörtern im Allgemeinen

Valete*

(So sprach der Römer zum Abschied und meinte damit zugleich „Auf Wiedersehen!“ und „Bleiben Sie gesund!)